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Da bei vielen anderen SKF Projekten am Standort Schweinfurt die bewährte Kunststoff-Dachbahn Rhepanol® zum Einsatz kam, entschied man sich beim Testcenterneubau ebenfalls für die bewährte Premiumdachbahn von FDT.

SKF zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen. Am deutschen Standort Schweinfurt errichtete SKF auf dem Gelände des „Werks 3“ das leistungsfähigste Großlager-Prüfzentrum der Welt. Es soll wesentlich dazu beitragen, große Wälzlager für alle Industriezweige deutlich wirtschaftlicher und ressourcenschonender zu produzieren sowie die Zuverlässigkeit und Lebensdauer solcher Lager zu steigern. Aus diesem Grund werden die beiden neuen SKF Prüfstände vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie bzw. durch das Umweltinnovationsprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit zusammen rund 3,5 Mio. Euro gefördert.

Aber nicht nur die neuen Teststände im Prüfzentrum sind weltweit einzigartig, auch die Architektur des neuen Gebäudekomplexes spricht für sich. Erneut zeichnet hierfür die Tchoban Voss Architekten GmbH verantwortlich. Das Hamburger Architekturbüro hatte bereits in 2014 nach gewonnenem Wettbewerb das SKF Verwaltungsgebäude in Schweinfurt umfassend saniert.

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Biolit Vertical Green® ist ein Begrünungssystem zur vertikalen Begrünung auf Basis von mineralischen Bauelementen aus Kalksandstein.

Urbanität ist der Trend der Zukunft. Weltweit gibt es bereits 20 Megastädte, seit 2007 leben genauso viele Menschen in Städten wie auf dem Land. Und der Trend ist ungebrochen. So prognostiziert die UNO einen Anstieg der städtischen Bevölkerung bis 2030 auf über 60 Prozent. Keine 20 Jahre später sollen es dann schon rund 70 Prozent sein. Der stetige Zustrom an Bewohnern und die damit verbundene permanente Nachverdichtung stellen Planer, Architekten und Bauherren vor neue Aufgaben.

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Blick auf das Wassersportzentrum Dresden-Blasewitz vom gegenüberliegenden Elbufer.

Fragt man nach typischer DDR-Architektur, dann fällt sofort der Begriff „Plattenbau“. Dabei gab es auch im sozialistischen Deutschland innovative Ansätze moderner Architektur. Dazu zählt zum Beispiel die Hyparschale – ein doppelseitig gekrümmtes, selbsttragendes Dachelement. Maßgeblich entwickelt und realisiert wurde sie in der DDR von dem Ingenieur und Bauunternehmer Ulrich Müther aus Binz. Zu den bekanntesten Betonschalenbauten dieser Art gehört – neben dem inzwischen abgerissenen „Ahornblatt“ in Berlin-Mitte – die am Ostseestrand des Rostocker Stadtteils Warnemünde gelegene Ausflugsgaststätte „Teepott“. Ihr markant geformtes Betonschalen-Dachtragwerk zierte noch über 70 weitere Bauten der ehemaligen DDR. Eines davon ist das heutige Wassersportzentrum Dresden-Blasewitz unmittelbar an der Elbe gelegen.

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Die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand nicht nur enorm leistungsfähig, sondern zugleich auch besonders wirtschaftlich.

Deutschlandweit gibt es weiterhin einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die energetische Leistungsfähigkeit von Wohngebäuden in den letzten zehn Jahren erheblich angestiegen. 

Voraussichtlich ab 2019 sollen öffentliche Gebäude und ab 2021 alle anderen Gebäude beim Neubau den europaweiten Niedrigstenergie-Gebäudestandard erfüllen. Dessen Energiebedarf liegt nahezu bei Null und soll größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt werden – beispielswiese über Solaranlagen, Biogas, Holzheizung oder Wärmepumpen. Auf dem Weg dahin gelten bereits seit 2016 gegenüber der EnEV 2014 nochmals gestiegene energetische Anforderungen für Neubauten in Deutschland. Gefordert werden hierbei eine effizienterer Technik zum Heizen, der Wassererwärmung, dem Lüften und Kühlen sowie besser gedämmte Fenster, Außenwände, Dächer und untere Decken.

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Mit Notger Schreitz unterstützt eine bekannte und überaus erfahrende Verkäuferpersönlichkeit das Vertriebsteam der Blanke GmbH & Co. KG in der Region Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Seit über 30 Jahren ist  Notger Schreitz in der Baustoffbranche unterwegs, viele Jahre davon im Fliesen- und Natursteinbereich. Nun stellt der gelernte Bürokaufmann sein Knowhow dem Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke GmbH & Co. KG in der Region Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung.

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In den vier Segmenten Folien, Klebstoffe, Compounds und Profile unterstützt FDT externe Auftraggeber bei der Verwirklichung ihrer Produktideen, als Entwicklungspartner und Produzent von der Idee bis zur Produktion.

Weltweit zählt FDT zu den erfahrensten Verarbeitern und Veredlern von Polyisobutylen (PIB) und ist seit Jahrzehnten auf die Verarbeitung thermoplastischer Elastomere (TPE/TPO) spezialisiert. Für die Entwicklung von Produktideen bietet FDT externen Auftraggebern nicht nur sein Knowhow, sondern auch moderne Verfahrenstechnik an.

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Unterstützt die Blanke-Expansion im Rheinland: der Fliesenprofi und Blanke-Fachberater Marcel Bethke.

Seit dem 1.2.2018 verstärkt Marcel Bethke das Team des Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke im Rheinland. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann und staatlich geprüfter Betriebswirt steht von Aachen über Köln, Düsseldorf und Wuppertal bis Mönchengladbach für persönliche und kompetente Beratung. Der neue Blanke-Fachberater ist seit über 10 Jahren im Segment Fliese unterwegs. Damit gehören neben technischer Beratung und dem Verkauf von Blanke Fliesenzubehörsystemen auch die regelmäßigen Besuche von Fachhändlern und Fliesenlegern zu den gewohnten Aufgaben des 29-jährigen Vertriebsprofis. Mit seiner Marktkenntnis und dem innovativen und praxisnahen Produktprogramm der Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten trägt Marcel Bethke zur Stärkung und dem Ausbau der Marke Blanke im gesamten Rheinland bei. 

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Hochwertig und flexibel erstellter, bezahlbarer Wohnraum lässt sich problemlos in Massivbauweise mit UNIKA Planelementen erstellen.

Deutschlandweit ist bezahlbarer Wohnraum weiterhin knapp, nicht nur in den sieben Ballungsräumen Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf. Mittlerweile ist die Problematik auch mit Blick auf das Einkommen mitten in der Gesellschaft angekommen. In vielen Städten zahlen Wohnungssuchende bei Neuanmietung oder Umzug weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens für das Wohnen.

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Ganz wichtig war die persönliche Beratung und Hilfe direkt am Kunstobjekt. Trotz sprachlicher Barrieren klappte das meistens sehr gut wie hier zwischen Ieuan Williamson aus Wales und DDM Uwe Bierbaum.

Es ist Januar 2018, für Dachhandwerker eine eher ruhige Phase. Außer für die 22 Teilnehmer der beiden Ornamentkurse der Handwerkskammer Köln. Dort traf man sich in zwei Gruppen in der Dachhalle an der Köhlstraße, um sein Können bis an die Grenzen auszutesten. Zwei von ihnen, Ieuan Williamson aus Wales und Christoph Schütz aus Österreich, hatten ohne Zweifel den längsten Anfahrtsweg.

Was treibt gestandene Dachdecker oder Spengler an, kleine Kunstwerke aus Schiefer zu zaubern? „Es ist wohl eine Mischung aus Begeisterung, Herausforderung und Wahnsinn“, erklärt Hans-Peter Koennecke, Initiator und Ausbilder der HWK Köln. Gemeinsam mit seinen Gastreferenten Martin Lorenz und DDM Uwe Bierbaum begleitet er die Neulinge und Wiederholungstäter bei dem ganz persönlichen Stresstest mit Formen, Farben und Formaten.

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Ein entscheidendes Kriterium für den Einsatz von Plantex® Platinium war die von DuPont gewährte Garantie für das Unkrautvlies.

In Sachen Klimaschutz hat auch die Schweiz hochgesteckte Ziele. So will man in Zukunft bis zu zwanzig Prozent des benötigten Stromes aus regenerativen Quellen erzeugen. Aktuell liegt der Anteil gerade einmal bei vier Prozent. Eine dieser Quellen für erneuerbare Energien ist die Sonne. Über Photovoltaik (PV)-Module lässt sich aus ihrem Licht Strom erzeugen. Da die Stromerzeugung aus Sonnenlicht sehr flächenintensiv ist, bieten sich Flachdächer als ideale Standorte für leistungsfähige PV-Anlagen an.

Doch gerade die größeren Flachdachflächen sind aufgrund regionaler oder kommunaler Vorgaben nicht ungenutzt, sondern sehr häufig begrünt. Werden auf solchen Flächen nachträglich PV-Anlagen installiert, müssen die Module vor der Begrünung „geschützt“ werden. Denn nicht selten wachsen gerade an den Randbereichen der PV-Module die Gräser so hoch, dass sie die Module verschatten und damit ihre Leistung erheblich reduzieren. Um einerseits auf den „freien“ Flächen die vorhandene Begrünung zu erhalten und andererseits die Leistung der PV-Anlage durch „Wildwuchs“ nicht zu beeinträchtigen, benötigt man eine wirtschaftliche und zugleich dauerhaft wirksame Lösung.

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